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Beijing

Beijing ist die Hauptstadt von China und beherbergt daher auch alle wesentlichen Regierungsgebäude. Die 13 millionen Metropole erlangte traurige Berühmtheit als mehrere tausend Studenten für Demokratie und Pressefreiheit am Platz des Himmlischen Friedens (Tian'anmen-Platz) demonstrierten und darauf von Truppen der kommunistischen Patrei niedergemetzelt wurden. Die Menschenrechte sind bekanntlich ein heikles Thema im Reich der Mitte (u.a. weist das Land die höchsten Exekutionsraten weltweit auf) und Völkermorde (z.B. in Tibet) wurden selbst in jüngerer Zeit noch begangen. Weiterhin werden viele Minderheiten noch immer durch die KP unterdrückt. Daher ist das begeisterte Engagement internationaler Konzerne und westlicher Regierungen nicht ganz unkritisch zu betrachten. Zugunsten von Wachstum und Rendite werden bei diesem Themen meistens beide Augen zugedrückt.

Beijing ist eine riesige Stadt mit einem Durchmesser von 80 km. Im Grunde genommen ist sie recht logisch strukturiert mit fünf Ringstraßen und mehreren Hauptstraßen die regelmäßig durch kleinere Straßen durchkreutzt werden. Die Verbotene Stadt ist sozusagen die „Spinne im Netz“ um die herum sich alles aufbaut. Innerhalb der 2. Ringstraße befinden sich die Hauptbezirke: Xicheng, Dongcheng, Chongwen und Xuanwu.

Es gibt über 140 Routen im Busnetz von Beijing, somit kann man praktisch alle Punkte der Stadt erreichen. Kürzere Trips kosten 1 Renminbi, wenig mehr wird für längere Routen verlangt. In Beijing gibt es eine U-Bahn, die 4 Linien befährt (weitere sind im Hinblick auf die Olympischen Spiele 2008 in Planung). Tickets hierfür kosten zwischen 2 und 5 Renminbi. Am bequemsten fährt es sich in einem der unzähligen Taxis. Die ersten 4 Kilometer kosten 10 Renminbi, danach werden zwischen 1,20 und 2,50 Renminbi für jeden weiteren Kilometer fällig. Generell empfiehlt es sich einen Stadtplan mitzuführen und sich die gewünschten Ziele dort von jemand auf Chinesisch einzeichnen zu lassen. Alle Taxifahrer in der Stadt sind verpflichtet einen Englischkurs zu absolvieren um die zahlreichen Touristen anlässlich der Olympischen Sommerspiele besser befördern zu können. Allerdings hat man momentan trotzdem noch häufiger Kommunikationsprobleme.

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